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30. November 2022

FPÖ - Mahdalik begrüßt Bau der Anschlussstelle West durch die Stadt Wien

„Nachdem sich sowohl die Bundes-ÖVP als auch die ‚Jungen Wilden‘ der ÖVP-Wien rund um Karl Mahrer und Manfred Juraczka beim Thema ‚Nordostumfahrung‘ von den Grünen am Nasenring durch die Politmanege zerren lassen, war der Schritt der Stadt zum Bau der Anschlussstelle West auf Kosten der Asfinag überfällig. Neue Wohnungen für 60.000 Menschen, 15.000 zusätzliche Arbeitsplätze und die Lebensqualität von 100.000 Einwohnern des 22. Bezirks stehen auf dem Spiel. 75.000 Tonnen CO2 pro Jahr zusätzlich beschert der Stadt die rechtswidrige Blockade der Politfurie Gewessler, von der drastisch erhöhten Feinstaub- und Lärmbelastung ganz zu schweigen. Der Wiener Steuerzahler darf dabei aber nicht zum Handkuss kommen, darauf wird die FPÖ im Rathaus penibel achten. Wir warten auch noch auf die von Bürgermeister Ludwig im November 2021 angekündigten Rechtsschritte gegen Gewessler. Ich habe die Infrastrukturministerin daher wegen des Verdachts des Amtsmissbrauch bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Handeln statt herumlabern ist angesagt“, betont der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. (Schluss)ju/ri

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