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29. November 2022

FPÖ-Oberlechner/Rösch: SPÖ agiert in Causa Kurzparkzone arbeitnehmerfeindlich

Der Wiener FPÖ-Arbeitnehmersprecher Michael Oberlechner attestiert nach dem gestrigen ÖBB-Streik der SPÖ ein arbeitnehmerfeindliches Handeln nach der Nicht-Aufhebung der Parkraumbewirtschaftung. „Tausende Arbeitnehmer waren gestern gezwungen, auf ihr Auto umzusteigen, und dieser Ausnahmefall wurde durch das rote Wien schamlos ausgenutzt um abzukassieren.“

Als „völlig realitätsfremd“ bezeichnet der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Bernhard Rösch das Argument, dass der kurzfristige Wegfall der Kurzparkzonen aus rechtlichen Gründen nicht möglich sei. „Für Ukrainer war das Gratis-Parken in Windeseile erlaubt, aber bei den heimischen Arbeitnehmern soll das nicht durchführbar sein. Das glaubt der Wiener SPÖ niemand,“ stellt der Blaue Gewerkschafter fest und stellt die Glaubwürdigkeit der SPÖ in Frage. „Was für Ukrainer möglich ist, muss auch für unsere Leistungsträger möglich sein“, betonen die beiden Freiheitlichen Arbeitnehmervertreter abschließend. 

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